
PATTAYA, Thailand – Der lange Neujahrsurlaub hat einen deutlichen Besucheransturm an den Stränden von Pattaya ausgelöst und die Massageanbieter entlang der Küste von früh morgens bis zum Sonnenuntergang stark beschäftigt. Zwischen dem 31. Dezember und dem 4. Januar strömten zahlreiche Urlauber an den Jomtien Beach und in angrenzende Strandabschnitte, wo viele unter Sonnenschirmen entspannten und traditionelle Thai-Massagen genossen.
Anbieter von Strandmassagen berichteten während der gesamten Feiertage von ausgebuchten Zeiten. Die Kundschaft bestand überwiegend aus thailändischen und europäischen Touristen, die häufig in Gruppen und mit Reisebussen anreisten. Trotz des hohen Andrangs blieben die Preise stabil, um die Angebote weiterhin erschwinglich zu halten.
„Unsere Hände kommen den ganzen Tag kaum zur Ruhe“, sagte eine langjährige Strandmasseurin. „Selbst zu den Stoßzeiten können wir den stetigen Kundenstrom bewältigen, und es ist schön zu sehen, wie zufrieden die Menschen nach der Massage wieder gehen.“
Der Feiertagsboom sorgte nicht nur für ein sicheres Einkommen, sondern unterstrich auch die Bedeutung der Massagearbeit als wichtige Erwerbsquelle entlang des Pattaya Beach. Viele Beschäftigte sind auf solche Hochphasen angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern – eine Tätigkeit, die Können, Ausdauer und persönliche Nähe vereint und für viele Besucher zum typischen Pattaya-Erlebnis gehört.
Betreiber stellten fest, dass die Zahl internationaler Gäste zwar unter früheren Spitzenzeiten lag, der kontinuierliche Zustrom einheimischer und regionaler Touristen jedoch für eine lebhafte Atmosphäre sorgte. Die dicht aneinandergereihten Massagestationen mit Sonnenschirmen und Liegen prägten das Strandbild und verbanden Erholung mit lokaler Wirtschaftstätigkeit.
„Gerade solche Ferienzeiten zeigen, wie wichtig Massageangebote für den Strand von Pattaya sind“, erklärte ein Betreiber. „Es geht nicht nur um das Wohlbefinden der Touristen, sondern auch um die Unterstützung unserer Gemeinschaft, unserer Familien und den Erhalt dieses Berufs.“









