
PATTAYA, Thailand – Anwohner in der Nähe der Krasae Sin Bridge in Pak Nam Prasae, Bezirk Klaeng, Rayong, haben Beschwerden über Investoren erhoben, die Homestays bauen, die in den Prasae-Fluss hineinragen. Der Fluss, der in den Golf von Thailand mündet, dient traditionell lokalen Fischern als Route und weist keine klaren Besitzdokumente auf, was Bedenken hinsichtlich der Legalität und der ökologischen Auswirkungen aufwirft.
Bei einem Besuch der Örtlichkeiten beobachteten Reporter mehrere Homestays, die tatsächlich in den Fluss hineinragen. Die Gebäude, die Touristen für Übernachtungen und Freizeitfischen anziehen sollen, sind entlang des Flussufers positioniert, während in der Umgebung weitere Bauprojekte entwickelt werden. Anwohner berichten, dass die Grundstücke einem einzigen Eigentümer gehören, der sie von Dorfbewohnern gekauft hat, die das Gebiet zuvor als Holzsteg und Anlegeplatz für Fischerboote nutzten.
Ein Fischer erklärte, dass die Homestays nun über klimatisierte Zimmer, Verpflegungsangebote und verlängerte Stege in den Fluss verfügen. Die Anwohner betonen, dass das Gebiet historisch ausschließlich für Fischerei und Gemeinschaftsnutzung genutzt wurde und die neuen Entwicklungen sowohl die lokalen Lebensgrundlagen als auch die traditionelle Umgebung beeinträchtigen. Besorgnis besteht hinsichtlich möglicher Umweltschäden und der Stabilität der Bauwerke.
Beamte des Department of Marine and Coastal Resources erklärten, dass der betreffende Flussabschnitt unter die Zuständigkeit des Marine Department fällt und nicht ihres Büros, das die nahegelegenen Mangrovenwälder überwacht. Die Anwohner fordern, dass die Behörden die Genehmigungen und Rechtmäßigkeit der Homestay-Bauten prüfen.










