Pattaya berät Maßnahmen gegen Verkehrschaos durch Beiwagenstände nahe der Walking Street

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Städtische Kontrollen ergaben, dass sich in den frühen Morgenstunden regelmäßig 20 bis 25 Beiwagenfahrzeuge nahe dem Eingang zur Walking Street sammeln und Fahrspuren blockieren.

PATTAYA, Thailand – Die Stadtverwaltung von Pattaya hat Gespräche über Maßnahmen aufgenommen, um Verkehrsbehinderungen durch mobile Essensstände mit Beiwagenfahrzeugen in der Nähe des Eingangs zur Walking Street zu reduzieren. Das seit Langem bestehende Problem beeinträchtigt insbesondere in den frühen Morgenstunden den Verkehrsfluss und das Stadtbild.



Die Sitzung wurde von Vizebürgermeister Wuthisak Rermkijakarn geleitet. Dabei wurden frühere Durchsetzungsmaßnahmen überprüft und operative Herausforderungen der zuständigen städtischen Abteilungen erörtert. Im Fokus standen Beschwerden über Beiwagenverkäufer, die gegen 4.00 Uhr morgens in Doppelreihen nahe dem Eingang zur Walking Street parken, noch bevor die Straße wieder für den regulären Verkehr freigegeben wird.

Bei städtischen Kontrollen wurde festgestellt, dass sich regelmäßig etwa 20 bis 25 Beiwagenfahrzeuge in diesem Bereich sammeln und dort warten. Dadurch werden Fahrspuren blockiert und erhebliche Verkehrsengpässe an einem sensiblen Knotenpunkt für den Straßenverkehr und städtische Dienstleistungen verursacht.


Als erste Maßnahme wies die Stadt Pattaya kommunale Ordnungskräfte und zuständige Behörden an, die Kontrollen vor Ort zu intensivieren, um Ordnung zu gewährleisten und das Blockieren von Fahrbahnen zu verhindern. Weitere Datenerhebungen sowie eine Abstimmung mit relevanten Interessengruppen sollen folgen, mit dem Ziel, klare und nachhaltige Regelungen für den Einsatz von Beiwagenständen in diesem Bereich zu entwickeln.