Thailand plant Umstrukturierung des Energiesektors und erweitert Maßnahmen zur Lebenshaltungskosten-Entlastung

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Ministerpräsident Anutin Charnvirakul erläutert Thailands Energiestrategie und Entlastungsmaßnahmen nach dem Asia Zero Emission Community Plus Online Summit.

BANGKOK, Thailand – Ministerpräsident und Innenminister Anutin Charnvirakul hat die Entschlossenheit der Regierung bekräftigt, den Energiesektor in Thailand umfassend umzustrukturieren, um globale Herausforderungen zu bewältigen und den Übergang zu Netto-Null-Emissionen zu beschleunigen.

Nach dem Asia Zero Emission Community Plus Online Summit am 15. April 2026 erklärte der Ministerpräsident, dass die Strategie sowohl langfristige Nachhaltigkeit als auch kurzfristige Entlastungen der Lebenshaltungskosten berücksichtige.



Er betonte, dass die globale Energiekrise eine beschleunigte Nutzung alternativer Energiequellen erfordere. Die Umstrukturierung des nationalen Energieverbrauchs sei eine Frage der nationalen Sicherheit, dürfe jedoch die Bevölkerung nicht übermäßig finanziell belasten.

Im Zusammenhang mit der Instabilität im Nahen Osten erklärte Anutin Charnvirakul, dass die Regierung die Auswirkungen auf Rohölimporte und Weltmarktpreise genau beobachte. Er dankte der Bevölkerung für den sparsamen Energieverbrauch, der die nationalen Ölreserven gestärkt und die Energiesicherheit verbessert habe.

Der Ministerpräsident hob außerdem die Mission des Außenministeriums nach Oman und Iran hervor. Die Delegation verhandelt über Logistik- und Handelsabkommen sowie die Unterstützung thailändischer Staatsbürger. Erste Rückmeldungen der Partnerländer seien positiv und könnten die wirtschaftliche und energetische Sicherheit Thailands stärken.

Zur Entlastung der Lebenshaltungskosten kündigte die Regierung neue Maßnahmen an. Dazu gehören subventionierte Strompreise für die ersten 200 Verbrauchseinheiten pro Haushalt. Das Handelsministerium und das Innenministerium sollen zudem landesweit Grundnahrungsmittel zu reduzierten Preisen in allen Bezirken bereitstellen.


Abschließend sprach der Ministerpräsident über innere Sicherheit und Verwaltungsreformen. Er wies die Polizei an, rechtlich gegen Verantwortliche lokaler Unruhen vorzugehen, und betonte einen ergebnisorientierten Regierungsstil. Gleichzeitig warnte er vor personellen Konsequenzen, falls Behörden die Leistungsstandards nicht erfüllen.

Die Regierung werde Maßnahmen konsequent umsetzen und bei Bedarf anpassen, um konkrete Ergebnisse für die Bevölkerung zu liefern.