Mann am Jomtien Beach durch giftigen Fischstachel schwer verletzt

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Rettungskräfte helfen einem Mann, der am späten Freitagabend am Jomtien Beach durch einen giftigen Fischstachel verletzt wurde, bevor er ins Pattaya City Hospital gebracht wird.

PATTAYA, Thailand – Ein Mann wurde am späten Samstagabend, dem 17. Januar, am Jomtien Beach verletzt, nachdem er von einem giftigen Fischstachel durchbohrt worden war. Der Vorfall löste einen schnellen Rettungseinsatz aus.

Nach Angaben von Beamten der Stadtverwaltung Jomtien ging der Notruf von besorgten Bürgern ein, die einen Mann nahe Jomtien Beach Soi 1 am Strand liegend vorfanden. Einsatzkräfte eilten zum Ort des Geschehens und stellten fest, dass der Mann bei Bewusstsein war, jedoch unter starken Schmerzen litt. Ein Fischstachel hatte sich in seiner linken Hand festgesetzt und verursachte Taubheitsgefühle, die sich auf Teile seines Körpers ausbreiteten.



Rettungskräfte der Sawang-Boriboon-Stiftung wurden hinzugezogen und brachten den Verletzten zur weiteren Behandlung ins Pattaya City Hospital. Angaben zu seinem aktuellen Gesundheitszustand lagen zunächst nicht vor.

Der Vorfall sorgte in sozialen Netzwerken für zahlreiche Diskussionen. Viele Strandbesucher und Fischer teilten eigene Erfahrungen und warnten vor den intensiven Schmerzen, die durch giftige Meeresbewohner verursacht werden können, insbesondere bei Aktivitäten am Strand in den Nachtstunden. Die Behörden bestätigten bislang nicht, um welche Fischart es sich handelte, riefen die Öffentlichkeit jedoch zu erhöhter Vorsicht beim Gehen entlang der Küste oder beim Umgang mit Meereslebewesen auf.