
CHONBURI, Thailand – Das thailändische Verbrauchssteueramt (Excise Department) hat in Zusammenarbeit mit der Königlich Thailändischen Marine erfolgreich ein verdächtiges Schiff in Sattahip, Provinz Chonburi, gestoppt und dabei 85.000 Liter illegalen Dieselkraftstoff sichergestellt. Die Operation führte zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt über 3,85 Millionen Baht, nachdem die Besatzung keine gültigen Nachweise über die Herkunft des Kraftstoffs vorlegen konnte.
Generaldirektor Pornchai Theeravech erklärte, dass die Razzia am 27. März 2026 als koordinierter Einsatz zwischen dem Verbrauchssteueramt Region 2, dem Verbrauchssteuerbüro Chonburi 2 sowie dem First Naval Area Command der Königlich Thailändischen Marine durchgeführt wurde.
Bei der ersten Inspektion des Laderaums wurde eine Substanz entdeckt, die Diesel ähnelte. Proben wurden zur Analyse an die Abteilung für Produktprüfung und Beweismittel des Verbrauchssteueramtes geschickt. Die Tests bestätigten, dass es sich um 85.000 Liter Dieselkraftstoff im Sinne des Verbrauchssteuergesetzes B.E. 2560 (2017) handelt. Gegen die Verantwortlichen wurden formelle Anklagen erhoben, mit Gesamtstrafen in Höhe von 3.857.640 Baht.
Der Generaldirektor betonte, dass diese Maßnahme im Einklang mit den Richtlinien zur Bekämpfung von Energiedelikten unter Premierminister Anutin Charnvirakul sowie den Vorgaben des stellvertretenden Premierministers und Finanzministers Ekniti Nitithanprapas stehe, der die Aufsicht über die Behörde führt und verstärkte Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung fordert.
Das Verbrauchssteueramt bekräftigte seine Entschlossenheit zur engen Zusammenarbeit mit allen relevanten Behörden, um den Schmuggel von Kraftstoffen konsequent zu unterbinden, staatliche Einnahmeverluste zu verhindern und das Vertrauen von Bevölkerung und Wirtschaft zu stärken. (NNT)









