
PATTAYA, Thailand – Ein chinesischer Staatsangehöriger, der mit schweren Vorwürfen im Zusammenhang mit C4-Sprengstoff und militärischen Waffen konfrontiert ist, wurde am 11. Mai ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er während der Aufnahmeprozedur im Pattaya Special Prison zusammengebrochen war und Krampfanfälle erlitt.
Der Verdächtige, der als der 31-jährige Mingchen Sun identifiziert wurde, musste dringend in das Pattaya Bhatamakun Hospital gebracht werden, nachdem er während der Registrierung im Gefängnissystem im Bezirk Banglamung in der Provinz Chonburi Krämpfe und Anzeichen extremer körperlicher Erschöpfung gezeigt hatte.
Justizvollzugsbeamte erklärten, der Vorfall habe sich gegen 19.30 Uhr ereignet, als der Verdächtige einer routinemäßigen Aufnahmeuntersuchung im Pattaya Special Prison unterzogen wurde. Berichten zufolge begann er plötzlich zu krampfen und starke Stresssymptome zu zeigen, woraufhin sofort ein Notfalltransport ins Krankenhaus veranlasst wurde.
Im Krankenhaus wurden mehr als zehn Polizeibeamte der Polizeistation Banglamung eingesetzt, um das Gelände abzusichern, während medizinisches Personal den Verdächtigen behandelte.
Ersten Berichten zufolge hatte der Verdächtige nach seiner Festnahme etwa drei Tage lang die Nahrungsaufnahme verweigert und ausschließlich Wasser konsumiert. In Verbindung mit erheblichem Stress soll dies seinen gesundheitlichen Zusammenbruch ausgelöst haben.
Ärzte verabreichten intravenöse Flüssigkeiten und Beruhigungsmittel, um seinen Zustand zu stabilisieren, und stellten ihn für mindestens 24 Stunden unter intensive Beobachtung.
Hochrangige Polizeibeamte der Provinzpolizei Chonburi besuchten ebenfalls das Krankenhaus, um Sicherheitsmaßnahmen zu koordinieren. Beamte wurden angewiesen, den Verdächtigen rund um die Uhr im Schichtbetrieb zu überwachen.
Die Behörden erklärten, dass der Verdächtige bei einer Verschlechterung seines Zustands möglicherweise in das Chonburi Hospital verlegt werde. Spezielle Polizeikommandos würden dann die Sicherheitsaufgaben während seiner medizinischen Behandlung übernehmen.
Der Verdächtige bleibt unter strenger Bewachung, während sowohl die medizinische Behandlung als auch die strafrechtlichen Ermittlungen fortgesetzt werden.













