US-Botschaft bestätigt vorübergehenden Stopp bei Einwanderungsvisa

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Die US-Botschaft in Thailand informiert über soziale Medien über die Aussetzung der Ausstellung von Einwanderungsvisa für Staatsangehörige aus 75 Ländern, einschließlich Thailand, während Anträge und Interviews weiterhin nach bestehenden Verfahren mit begrenzten Ausnahmen möglich sind.

PATTAYA, Thailand – Die US-Botschaft in Thailand hat über soziale Medien klargestellt, dass die Ausstellung von Einwanderungsvisa für Staatsangehörige aus 75 Ländern, darunter auch Thailand, auf unbestimmte Zeit ausgesetzt wurde.

Diese Maßnahme folgt einer Ankündigung des US-Außenministeriums, die am 21. Januar in Kraft trat und eine frühere Richtlinie bekräftigt. Die Aussetzung wurde Berichten zufolge aufgrund einer hohen Inanspruchnahme öffentlicher Sozialleistungen durch Bürger aus diesen Ländern eingeführt, was zu einer erheblichen finanziellen Belastung für US-Steuerzahler geführt habe.

Antragsteller aus den betroffenen Ländern können weiterhin Anträge einreichen und bereits vereinbarte Interviews wahrnehmen. Während der Aussetzungsphase werden jedoch keine Visa ausgestellt.

Ausnahmen gelten unter anderem für Doppelstaatsbürger, die einen gültigen Reisepass eines nicht betroffenen Landes besitzen. Auch Kinder, die von amerikanischen Familien rechtmäßig adoptiert werden, bleiben weiterhin für die Visumerteilung zugelassen. (NNT)