
Die Behörden konzentrieren ihre Analysen derzeit auf drei Bereiche: illegale Betäubungsmittel, Vorläuferchemikalien und gefährliche Substanzen. Ermittler gehen davon aus, dass die gefundenen Chemikalien möglicherweise mit der Herstellung sogenannter „Happy Water“- oder „Pod K“-Drogen in Verbindung stehen könnten. Sichergestellte CCTV-Server werden derzeit ausgewertet, um Hintermänner und weitere Beteiligte zu identifizieren.
Die endgültigen forensischen Ergebnisse werden voraussichtlich bis zum 15. Februar vorliegen und sollen die weitere Richtung der Ermittlungen in einem Fall bestimmen, den die Polizei als möglicherweise bedeutend im Zusammenhang mit einem organisierten, grenzüberschreitenden Drogennetzwerk einstuft.









