Wasserflugzeug-Landezonen am Tubkaek Beach in Krabi genehmigt

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Behörden in Krabi genehmigen temporäre Wasserflugzeug-Landezonen am Tubkaek Beach, während die Region versucht, die touristischen Verbindungen innerhalb der Andamanenküste auszubauen und gleichzeitig Sicherheits-, Umwelt- und Infrastrukturfragen zu berücksichtigen.

KRABI, Thailand – Die Behörden in Krabi haben temporäre Landezonen für Wasserflugzeuge am Tubkaek Beach genehmigt, um die touristische Anbindung innerhalb der Andamanenregion auszubauen.

Die Entscheidung fiel während der ersten Sitzung des Provinzkomitees für Meeres- und Küstenressourcen von Krabi im Jahr 2026. Die Sitzung wurde vom stellvertretenden Gouverneur Suwit Suriyawong geleitet und brachte verschiedene Behörden zusammen, die Vorschläge für Wasserflugzeug-Landeoperationen prüften.

Während der Sitzung stellte Ekachai Kittitharakul, Geschäftsführer der Krabi-Niederlassung von Siam Seaplane, Einzelheiten des geplanten Projekts für temporäre Wasserflugzeug-Landezonen am Tubkaek Beach vor. Ziel des Projekts sei es, den Tourismus zu fördern und die Verkehrsverbindungen entlang der Andamanenküste zu verbessern.



Provinzbeamte und Behörden für Meeresressourcen betonten, dass Sicherheitsmaßnahmen höchste Priorität haben müssten. Dazu zählen Flugverfahren für Starts und Landungen, Abstände zu schwimmenden Docks, mögliche Auswirkungen auf Meeres- und Küstenressourcen sowie die gemeinsame Nutzung öffentlicher Wasserflächen mit lokalen Gemeinden und Anbietern maritimer Tourismusaktivitäten.

Das Komitee genehmigte schließlich drei temporäre Landezonen für Wasserflugzeuge, die von dem Unternehmen vorgeschlagen wurden. Die Genehmigung erfolgte unter strengen Auflagen, die die vollständige Einhaltung von Luftfahrtsicherheitsstandards und geltenden Gesetzen verlangen.

Lokale Vertreter begrüßten das touristische Potenzial des Projekts, äußerten jedoch gleichzeitig Bedenken hinsichtlich der Infrastruktur. Somsak Tebbuth, Dorfvorsteher von Moo 3, der die Gebiete Tubkaek Beach und Koh Kwang betreut, erklärte, er unterstütze die Einführung des Wasserflugzeugtourismus, da dieser für eine lebendigere touristische Atmosphäre sorgen könne.


Gleichzeitig forderte er die Behörden auf, langjährige Infrastrukturprobleme dringend anzugehen. Besonders kritisierte er enge Straßen und überfüllte Parkflächen entlang der Straßen, die vor allem durch Fahrzeuge von Hotelmitarbeitern und Transportanbietern blockiert würden. Dadurch bleibe nur wenig Platz für externe Besucher.

Er fügte hinzu, dass über diese Probleme bereits mehrfach diskutiert worden sei, bislang jedoch keine konkreten Lösungen umgesetzt wurden.